Widerspruch partnervermittlung, Weiden: Partnervermittlung in Corona-Zeiten

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AG Frankfurt OderAz. Der Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts Aschersleben vom Widerspruch partnervermittlung Klägerin hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Auf einen Anruf der Beklagten hin begab sich eine Mitarbeiterin der Klägerin am In diesem Zusammenhang wurden mir 5 Anforderungsscheine ausgehändigt.

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Nach Widerspruch partnervermittlung der Beklagten erhielt sie zwar eine Telefonnummer, ohne dass sich jedoch ein Treffen daraus ergab. Die Beklagte behauptet, im November eine Kündigung des Vertrages zum Die Klägerin macht nunmehr die restliche Jahresgebühr von 2.

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Die Klägerin hat Anfang November das Mahnverfahren eingeleitet. Nach Erlass des Mahnbescheides hat die Beklagte hiergegen zunächst Widerspruch eingelegt, danach den Widerspruch jedoch wieder zurückgenommen. Daraufhin hat die Klägerin am Gegen diesen ihr am Die Klägerin hält diesen Einspruch für unzulässig. Sie verweist insoweit auf einen von der Beklagten mit Datum vom 2.

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Die Klägerin beantragt, den Einspruch der Beklagten zu verwerfen, widerspruch partnervermittlung, den Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts Aschersleben aufrechtzuerhalten. Die Beklagte beantragt, wie austenoriert den Vollstreckungsbescheid aufzuheben und die Klage abzuweisen.

Die Beklagte hält den Einspruch für zulässig, zumal der Verzicht nicht der Klägerin gegenüber erklärt worden sei, und, so behauptet die Beklagte, auf Arglist widerspruch partnervermittlung Druck der Klägerin zurückzuführen sei.

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Hierzu behauptet sie: Sie habe auf die Kontaktanzeige eines Mannes in einem unentgeltlichen Wochenblatt die dort angegebene Telefonnummer gewählt und sei auf diese Weise mit der Klägerin verbunden worden. Die Klägerin habe einen Hausbesuchstermin als reine Informationsveranstaltung vorgeschlagen.

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Bei diesem Besuch habe die Mitarbeiterin der Klägerin der Beklagten versichert, die Klägerin suche so lange, bis sie einen neuen Partner für die Beklagte gefunden habe.

Erst daraufhin habe die Beklagte auf Drängen der Mitarbeiterin der Klägerin unterschrieben. Sie habe in Inseraten lediglich für Freizeitveranstaltungen für Singles geworben und verweist insoweit auf eine vergleichbare Anzeige Blatt Die Beklagte habe entweder über diese Anzeige, über ihren Internetauftritt oder über eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis die Verbindung zu ihr aufgenommen.

In dem Telefonat sei bereits vereinbart worden, dass eine Mitarbeiterin der Klägerin die Beklagte zum Zwecke der Vertragsunterzeichnung widerspruch partnervermittlung solle.

Das Unternehmen verlangt von ehemaligen Kunden einen überzogenen Wertersatz.

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